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Dazu zählt beispielsweise die Herausbildung neuer Stadttypen, etwa der Hauptstädte kleiner nationaler Republiken u. Tscheboksary , Naltschik oder der Wissenschaftsstädte z.

Die in der Sowjetzeit betriebene massive Verstädterungspolitik führte dazu, dass heute 73 Prozent der Bevölkerung in städtischen Siedlungen leben.

Aus den politischen und wirtschaftlichen Umbrüchen im Russland der er-Jahre gingen die Städte als eigenständige und selbstverantwortliche kommunale Einheiten hervor.

Dazu erhielten sie lokale und regionale Steuerungsinstanzen. Mit den neuen Staatsgrenzen brachen aber auch stark arbeitsteilig organisierte, spezialisierte Produktions- und Distributionsabläufe zusammen.

Viele Städte waren plötzlich von den bisherigen Netzwerken abgeschnitten. Ehemals zentral gelegene Städte stellten plötzlich Grenzstädte dar und waren geopolitisch peripher gelegen.

Dadurch veränderten sich grundlegend die funktionale Struktur und die wirtschaftliche Entwicklungsbasis der russischen Städte und führte zu Verschiebungen im Städtesystem Russlands, mit Auf- und Absteigern.

Zu den Gewinnern der Transformation gehören bisher vor allem die Metropolen, allen voran Moskau. Weil Kapital zur Gewinnung und zum Transport von Rohstoffen unter extremen Bedingungen fehlte, gerieten viele Bergbaustädte des Nordens in eine Überlebenskrise.

Für weitere Städte siehe Liste der Städte in Russland. Ist von dem russischen Volk oder der russischsprachigen Kultur die Rede, spricht man daher im Russischen von russkij russisch.

Ist dagegen von Russland als Staat die Rede, verwendet man das Adjektiv rossijskij russländisch. Auch die amtliche Übersetzung der Staatsverfassung verwendet diese Variante.

Die Russische Föderation begreift sich auch heute noch als Vielvölkerstaat. Titularnationen mehr als Der Grad der ethnischen Identifikation variiert.

Zu den kleineren Minderheiten zählen beispielsweise die Mescheten und verschiedene Minderheiten jüdischen Glaubens.

Die nichtrussischen Minderheiten sprechen überwiegend Sprachen aus dem Kreis der Turksprachen , kaukasische Sprachen , uralische Sprachen samojedische Sprachen , altaische oder paläosibirische Sprachen.

Für viele nichtrussische Völker wurden Republiken mit weitgehender Autonomie errichtet. Während manche Minderheiten, wie etwa Armenier, Koreaner und Deutsche , auf die verschiedensten Regionen Russlands verteilt sind, gibt es auch auf europäischem Boden, also zwischen dem traditionellen russischen Siedlungsgebiet und dem Ural, mehrere indigene Völker.

Jahrhunderts zu Russland kam. Russisch ist die einzige überall geltende Amtssprache , parallel dazu wird in den einzelnen autonomen Republiken jedoch häufig die jeweilige Volkssprache als zweite Amtssprache verwendet.

Die Verwendung dieser Sprachen wird im Unterricht, in den Massenmedien und in der Kulturpolitik gefördert. Die Regierungen und Parlamente der Republiken betrachten dies als unabdingbare Voraussetzung, um ein Aussterben von Volksgruppen zu verhindern.

Allerdings nimmt die Beherrschung der indigenen Muttersprache unter den betroffenen Volksgruppen ab. Das kyrillische Alphabet ist die mit der Ausnahme Tatarstans einzige offizielle Schrift, und es besteht die Richtlinie, dass alle jeweiligen Sprachen kyrillisch zu schreiben sind.

Diese Praxis verbot das russische Verfassungsgericht jedoch im November mit der Begründung, dass für die Einigkeit Russlands eine einheitliche Schrift notwendig sei.

Nach dem Zerfall der Sowjetunion und dem damit verbundenen Verschwinden der atheistischen Staatsideologie des Marxismus-Leninismus fand eine Rückbesinnung auf religiöse Werte statt.

Vertreten sind darüber hinaus zahlreiche andere Konfessionen wie der römisch-katholische Glauben, der Protestantismus, das Judentum , der Buddhismus sowie traditionelle Glaubensrichtungen einiger Volksgruppen.

Etwa ein Drittel der Bevölkerung bezeichnet sich als Atheisten oder Konfessionslose. Was die Zugehörigkeit zu einzelnen Religionsgruppen angeht, gibt es keine zuverlässigen Zahlen, da die Mitglieder von Kirchen und Gemeinden in Russland nicht registriert werden und keine Kirchensteuer erhoben wird.

Umfragen weichen oft erheblich voneinander ab. Weitere 25 Prozent aber bezeichneten sich als Agnostiker bzw. Abweichend von den genannten Umfragen wird der Anteil der Orthodoxen meist zwischen 51 [44] [45] und 72 [A 7] [46] [47] Prozent angegeben, die der anderen Christen mit zusammen kaum 2 Prozent, die der Buddhisten mit knapp 1 Prozent und die der Juden mit etwa 0,35 Prozent.

Der russisch-orthodoxe Glaube reicht beinahe so weit zurück wie die Geschichte des Russischen Staatstums selbst.

Bereits im Jahrhundert wurde die ansässige Bevölkerung der Ostslawen zum griechisch-orthodoxen Glauben bekehrt.

Die engen Kontakte zu dieser Glaubensrichtung resultierten aus dem hauptsächlich auf Konstantinopel ausgerichteten Handel und den damit engen Kontakten mit Byzanz.

Nach der Belagerung von Konstantinopel kamen ab verstärkt orthodoxe Missionare ins Land, angeblich sollen bereits Waräger und Russen, die am Angriff von teilgenommen hatten, getauft zurückgekehrt sein.

Nach Wladimirs Tod wurde der Prozess der Christianisierung der bisher heidnischen Völker noch jahrzehntelang weitergeführt.

Die Annahme des byzantinischen Christentums verschloss Russland zugleich eine kulturelle Beziehung zum römischen Christentum, denn Byzanz betrieb zu dieser Zeit seine Kirchenpolitik im bewussten Gegensatz zu Rom und vermittelte den Ostslawen bei ihrer Bekehrung antirömische Tendenzen.

Die Orthodoxe Kirche und ihre Werte bilden bis heute eine tragende gesellschaftliche Säule des russischen Reiches.

Jahrhundert zunächst nach Wladimir , dann nach Moskau. Jahrhundert löste sich die Russisch-Orthodoxe Kirche endgültig vom griechisch-orthodoxen Patriarchat in Konstantinopel , nachdem sich dieses infolge des politischen Niedergangs von Byzanz zu Zugeständnissen an den Papst bereit erklärt hatte.

Peter I. Die Sowjets stellten zunächst das Patriarchat wieder her, ehe ein Heiliger Synod der Russisch-Orthodoxen Kirche wiedererrichtet wurde.

Dieser Kirche war es als einziger Religion erlaubt, zu missionieren. Erst mit der Revolution von wurden die Gesetze gelockert.

Nach der Herrschaftsübernahme der Kommunisten wurden hauptsächlich Mitglieder dieser Kirche unterdrückt, da sie als Symbol der Autokratie galt.

Zwischen und wurden ca. Während es noch Viele Klöster wurden gegründet oder wiedererrichtet. Religionsunterricht an Schulen wurde wieder eingeführt.

Die Mehrheit der Bevölkerung vertraut der Kirche und sieht in ihr eine Institution, die Werte vermittelt und den inneren Zusammenhalt in der Gesellschaft stärkt.

Daneben haben sich im Verlauf der Geschichte Abspaltungen vom orthodoxen Glauben vollzogen. Die älteste Abspaltung sind die Altorthodoxen oder Altgläubigen.

Weitere aus der Orthodoxie hervorgegangene Glaubensrichtungen sind die Molokanen. Aus ihnen gingen wiederum die Duchoborzen hervor. Beide Religionsgemeinschaften lehnen Reichtum ab, versuchen ein Leben in Bescheidenheit zu führen und suchen nach einer wahrhaft biblischen Gemeinschaft.

Von einigen Leibeigenen wurde die Gemeinschaft der Subbotniki gegründet. Diese berufen sich in erster Linie auf das Alte Testament. Viele dieser Sekten oder Gruppierungen waren im Zarenreich willkürlichen Verfolgungen ausgesetzt.

Der Islam in Russland ist im Nordkaukasus schon seit dem 7. Jahrhundert verbreitet und damit auf dem heutigen russischen Staatsgebiet älter als die erste russische Staatsgründung und die Christianisierung des Landes.

Im Jahr traten auch die Wolgabulgaren zum Islam über und gaben ihn im Jahrhundert an die Tataren weiter.

Die einheimischen Völker des Kaukasus und die Turkvölker sind zumeist sunnitische Gläubige. Bereits Ende des Sie gibt es auch in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion.

Seitdem sind zahlreiche weitere Organisationen und Abspaltungen entstanden. Die Geschichte der Juden in Russland lässt sich seit dem 4.

Im späten 8. Bis zur Zeit Iwan des Schrecklichen — wurden Juden bis auf einige gegen sie gerichtete Gesetze toleriert. Ab wurden sie aus dem Russischen Kaiserreich ausgewiesen, bis dies durch die Eingliederung der östlichen Teile Polens und unmöglich wurde.

Jahrhundert unterstützten Beamte antisemitische Strömungen in der Bevölkerung. Die Maigesetze von vertrieben die Juden selbst im Ansiedlungsrayon aus den ländlichen Gebieten; mit Quoten begrenzte man die Anzahl der Juden, die zu höherer Bildung zugelassen wurden, auf drei bis zehn Prozent.

Zwischen und flohen mehr als zwei Millionen Juden aus Russland, besonders nach Amerika. Im Vergleich zu den Jahrzehnten davor, gibt es heute nur noch wenige Juden, da viele von ihnen nach Deutschland oder nach Amerika , die meisten aber nach Israel ausgewandert sind.

Fast alle in Russland lebenden Juden sind Aschkenasim , aber es gibt auch noch einige wenige Bergjuden und Bucharische Juden , die zu den Mizrachim gezählt werden.

In Russland ist auch die tibetische Form des Buddhismus verbreitet, wobei er sich ursprünglich auf die asiatischen Völker Kalmücken , Tuwiner beschränkte.

Ebenso wie Geistliche und Anhänger praktisch aller anderen Religionen wurden in der Sowjetunion während der kommunistischen Herrschaft auch buddhistische Mönche verfolgt und unterdrückt.

Seit der politischen Wende in Russland und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion verzeichnen die buddhistischen Gemeinschaften hingegen wieder Mitgliederzuwachs unter den Angehörigen der traditionell buddhistischen Völker, aber auch seitens der Russen und anderen Nationalitäten.

Der Schamanismus ist unter der indigenen Bevölkerung in Sibirien wieder weit verbreitet; insbesondere bei den kleinen Völkern des russischen Nordens.

Zwar sind heute die meisten Bewohner Sibiriens Christen, dennoch sehen sie es nicht als Widerspruch, die Rituale ihrer Vorfahren zu praktizieren.

Die Sowjetunion war ein ausgesprochener Vielvölkerstaat , und auch im heutigen Russland treffen sich viele unterschiedliche Mentalitäten.

Durch die Verschmelzung dieser Völker und Konfessionen und die Einflüsse sowohl westlicher wie östlicher Prägungen entwickelten sich aber markante Eigenarten bzw.

Stereotype , die in den Begriff der russischen Seele mündeten. Dieser Begriff hat bis heute eine sehr breite Rezeption erhalten; im westlichen Ausland diente der Begriff Russophilen und Kritikern der westlichen Lebensweise als Projektion zu der als gefühlskalt empfundenen eigenen Zivilisation.

Dazu kommt die bereits erwähnte Alles-oder-nichts-Mentalität, die keinen Kompromiss oder goldene Mitte kennt. Wichtig ist zudem weiterhin ein starkes Solidaritäts- und Gemeinschaftsgefühl.

Die russische Gesellschaft ist traditionell kollektivistisch geprägt, die Zugehörigkeit zu einer Gruppe sehr wichtig. Dieses Wertesystem stammt nicht erst aus den Zeiten des Kommunismus, sondern reicht weiter zurück in die Lebensweise der bäuerlichen Dorfgemeinschaft, dem Mir.

Da auch Grund und Boden lange Zeit Gemeingut waren, hat sich bei den Russen verinnerlicht, dass die Interessen des Einzelnen vor den Interessen der Gruppe zurückzustehen haben.

Die Familie ist für viele Russen eine wichtige Bezugsgruppe, besonders auf dem Land lebt man in jeder Beziehung eng zusammen. Dort wohnen oft mehrere Generationen in einer Wohnung oder in einem Haus.

Die traditionelle Familie unterstützt sich finanziell und hilft einander bei der Kinderbetreuung und Seniorenpflege. Die Kollektivorientierung zeigt sich bisweilen auch heute noch im Berufsalltag.

Das Kollegium wird als Gemeinschaft erlebt und es ist sehr wichtig, diese Gruppenorientierung zu stärken. Vetternwirtschaft Nepotismus bei der Stellen- oder Auftragsvergabe ist dabei eine Nebenwirkung.

Bildungsnahe, ehrgeizige und kritische Menschen suchten nach dem markanten Bruch mit der westlichen Welt vermehrt Lebensmöglichkeiten im Ausland; die Duma diskutierte gar ein Verbot von Fremdsprachenunterricht, weil dieser die Abwanderung fördere.

Russlands Geschichte erlebte seit ihrem Beginn im 9. Jahrhundert vielfältige Brüche. So ist die russische Geschichte eine Eigenentwicklung, die sich von der Entwicklung seiner Nachbarn in Europa deutlich unterscheidet.

Ursächlich dafür ist ein ständiges In- und Gegeneinanderspiel typisch russischer Merkmale aus sozialen Begebenheiten und geographischen Einflüssen, die seine Geschichte auf weiten Strecken begleiteten.

Dazu trug das Fehlen von natürlichen Grenzen bei, was Russland im Wechselspiel mit der Erfahrung fremder Einfälle dazu veranlasste, die Grenzen so weit auszudehnen, bis natürliche Grenzen einen wirksamen Schutz bilden konnten vgl.

Russische Kolonisation. Die Spannung zwischen wirtschaftlichen Notwendigkeiten und der Bewältigung bzw.

Nichtbewältigung durch die jeweils herrschenden Gruppen gehört ebenso zu den Konstanten der russischen Geschichte.

Beispielhaft zu nennen sind die Nichtbewältigung der sozialen Unruhen im Zuge des Industriezeitalters mit ihren Höhepunkten in der Revolution , der Februar- und der Oktoberrevolution oder die Bewältigung der wirtschaftlichen Umbrüche im Zuge der Übernahme der Marktwirtschaft der er-Jahre.

Die aus der byzantinischen Orthodoxie übernommenen Denkweisen führten zu Spannungen mit modernistischen Tendenzen und begründeten das markante Spannungsverhältnis zwischen Beharrung und Fortschritt , das sich z.

Aufgrund der fehlenden römischen Rechtstradition fehlte lange Zeit ein Widerstandsrecht gegen herrscherliche Übergriffe, so dass die Beziehung zwischen Staatsgewalt und der wirtschaftlichen und politischen Freiheit des Einzelnen belastet blieb.

Dies zeigte sich besonders im An diese Vorstellungen des Kollektivs knüpften im Jahrhundert Marxisten und Sozialisten an und setzte diese in der Sowjetunion fort.

Der Ausgleich zwischen zentralistischer und dezentraler Herrschaft war in der Geschichte Russlands ein konstantes Problem. Insbesondere in Übergangszeiten z.

Auf diese Form geht der heutige russische Landesname Rossija zurück. Die früheste Geschichte des europäischen Russlands zur Geschichte des asiatischen Teils siehe Geschichte Sibiriens ist im Norden geprägt von finno-ugrischen Völkern und Balten , im Süden von den indogermanischen Steppenvölkern des Kurganvolks , der Kimmerer , Skythen , Sarmaten und Alanen ; später kamen hier noch Griechen , Goten , Hunnen und Awaren hinzu.

In die Mitte, zwischen Dnepr und Bug , kamen die slawischen Völker, die sich ab dem 6. Jahrhundert auch nach Norden und Osten auszudehnen begannen.

Ab dem 8. Jahrhundert befuhren skandinavische Wikinger die osteuropäischen Flüsse und vermischten sich später mit der slawischen Mehrheitsbevölkerung.

Im südlichen Steppengebiet und an der Wolga waren hingegen Reiche der aus Asien eingeströmten Turkvölker der Chasaren und Wolgabulgaren entstanden, mit denen die Rus Handel trieben, aber auch Kriege führten.

Aufgrund des ungünstigen Senioratsprinzips bei der Regelung der Erbfolge begann die Kiewer Rus im Jahrhundert zu zerfallen, was es den ab einfallenden Mongolen erleichterte, die zerstrittenen russischen Fürstentümer zu unterwerfen.

Mit der Errichtung der Mongolenherrschaft trat Osteuropa von bis zur Mitte des Die mongolische Fremdherrschaft führte demnach für zwei Jahrhunderte zu einem Abbruch der Beziehungen zum Westen und förderte die Abkapselung des orthodoxen Russlands.

Die russischen Fürstentümer lagen im Machtbereich der Goldenen Horde , konnten jedoch eine gewisse innere Autonomie bewahren. Unter den zersplitterten und verfeindeten russischen Fürstentümern erwies sich das kleine und unbedeutende Fürstentum Moskau als das durchsetzungsstärkste.

Unter Dmitri Donskoi , der verschiedene russische Fürstentümer einen konnte, wurde im Jahre ein wichtiger Sieg über die Goldene Horde in der Schlacht auf dem Schnepfenfeld erzielt.

Jahrhundert beherrschten westlichen Teil der Rus aus. Dies führte zu langanhaltenden Kriegen im Jahrhundert mit Polen und Litauen vgl.

Russisch-Litauische Kriege. Sein Enkel Iwan IV. Unter der Herrschaft Iwans IV. Jahrhundert bis an den Pazifik brachte.

An der Wende zum Nordische Kriege. Napoleon endgültig besiegen und zur Abdankung zwingen konnten. Alexander I.

Aufgrund der festgefahrenen gesellschaftlichen Strukturen wie der Autokratie und der Leibeigenschaft konnte das agrarisch geprägte Reich jedoch mit den sich rasant entwickelnden Industriestaaten immer weniger Schritt halten.

Diese forderte ihren Anteil an der Verfügung über die Staatseinnahmen und die Mitverantwortung für die öffentlichen Angelegenheiten.

Sie verstanden unter politischer Freiheit kein moralisches Ziel, sondern meinten damit die Freiheit der materiellen Entfaltung und gerechte Besteuerung.

Eine Anpassung der Verfassungswirklichkeit des Staates, der die Mittelschicht näher eingebunden hätte, fand aber nicht statt.

Stattdessen flammte der Terror wieder auf. Der russische Kaiser Nikolaus II. Die anfänglichen Erfolge, vor allem gegen Österreich-Ungarn und das Osmanische Reich , wurden bald abgelöst von einem Stellungskrieg, bis die Moral der russischen Soldaten nachgab und die Front zusammenbrach.

Nach blutiger Niederschlagung der Demonstranten stürmten diese den Winterpalast und der Kaiser wurde zum Abdanken gezwungen.

Nach der Februarrevolution erlangten die Frauen in Russland das aktive und passive Wahlrecht. Im Mai wurde ein Gesetz beschlossen, das russischen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern über 20 das Recht verschaffte, die Konstituierende Versammlung zu wählen.

Der Die nachrevolutionäre Verfassung von bestätigte das aktive und passive Frauenwahlrecht. Am Dezember wurde der Zusammenschluss der sowjetischen Sozialistischen Republiken zur Sowjetunion beschlossen und eine staatlich kontrollierte Wirtschaftspolitik ausgerufen.

Die Sowjets wurden als Eigentümer von Boden und Produktionsmitteln erklärt. Lenins Tod am Januar führte zu einem erbitterten Nachfolgekampf, in dem sich Josef Stalin gegen Leo Trotzki durchsetzte.

Stalin festigte seine Macht durch gezielten Terror. Seit wurde die staatliche Wirtschaft Fünfjahresplänen unterworfen und die Industrialisierung der Sowjetunion vorangetrieben.

Im August schloss die Sowjetunion einen Nichtangriffspakt mit Deutschland , der in einem geheimen Zusatz auch eine einvernehmliche Aufteilung Osteuropas zwischen beiden Parteien aufnahm.

Dies ermöglichte Hitler Anfang September den geplanten Angriffskrieg gegen Polen, der mit einem sowjetischen Angriff gegen Ostpolen Mitte September abgestimmt war.

Nach dem Überfall des Deutschen Reiches am In diesen Ländern blieben Hunderttausende sowjetischer Soldaten stationiert.

Der Kalte Krieg dominierte bis die Weltpolitik. Kurz vor der bevorstehenden Unterzeichnung eines neuen Unionsvertrages putschten konservative Kommunisten im Augustputsch in Moskau gegen Gorbatschow, um die Unterzeichnung des Unionsvertrages sowie weitere Reformen zu verhindern.

Dezember April widersetzt hatten, Wirtschaftsreformen durchzusetzen. Bei der gewaltsamen Niederschlagung eines weiteren Aufstandes gegen ihn am 3.

Oktober gab es in Moskau Tote. Im Dezember billigte die russische Bevölkerung per Volksabstimmung die neue Verfassung der Russischen Föderation Zweikammersystem , Präsidialverwaltung.

Dabei gelangten wertvolle Unternehmen in die Hände von Leuten, die gute Beziehungen zu Herrschenden hatten bzw. Im Oktober waren Produktionsbetriebe vorübergehend stillgelegt, im Februar Wegen Nichtzahlung von Löhnen und Gehältern kam es zu gesamtwirtschaftlich folgenschweren Streiks, z.

Insbesondere in der Übergangszeit nahmen aufgrund des Erstarkens regionaler Autonomien nach dem Ende der stark zentralistischen Sowjetzeit zentrifugale Strömungen an den Rändern des Landes zu.

Zweiter Tschetschenienkrieg. Die chaotischen Jahre unter Jelzin verunsicherten viele Menschen. Die Geburtenrate war niedrig; Kriminalität, Alkoholismus etc.

Dies betraf z. Margareta Mommsen als in jeder Hinsicht unvereinbar mit Vorstellungen einer eigenständigen Rolle des Parlaments, von wechselnden parlamentarischen Mehrheiten sowie vom freien Wettbewerb politischer Parteien gesehen.

März einen Beitrittsantrag an Russland gestellt hatten. März stellte auch Transnistrien einen Beitrittsantrag.

Diese wurden durch den kommunistisch dominierten Volksdeputiertenkongress blockiert. Präsident Boris Jelzin griff deswegen zu harten und verfassungswidrigen Mitteln und löste den Volksdeputiertenkongress im Herbst durch den Einsatz des Militärs auf.

Es wurde eine Verfassung geschaffen, die den Präsidenten weitgehend der Kontrolle von Volk und Parlament entzog.

Die gültige Verfassung der Russischen Föderation wurde am Dezember durch eine Volksabstimmung angenommen und trat am Dezember in Kraft. Sie stellt einen Bruch mit der sowjetischen Vergangenheit dar.

In der seither umgesetzten Praxis wird wegen der Einschränkung von Grundrechten Russland als Gelenkte Demokratie bezeichnet oder aber mit dem Fachbegriff Autoritarismus umschrieben.

Die Kluft zwischen Rhetorik und Handlungen in diesen Sphären ist eklatant. Die Bilanz der Ära Jelzin war gespalten: Zwar konnten in Russland demokratische und liberale Reformen eingeführt werden.

Hinzu kam, dass der mit der Privatisierung verbundene Gang an die Börse von der internationalen Finanzkrise ab überschattet wurde.

Während neun Aktiengesellschaften an der internationalen Londoner Börse neues Kapital einwerben konnten, gelang auf dem Höhepunkt der Krise mit RusHydro nur noch einem russischen Unternehmen der Gang an die Börse.

Russland ist nach der Verfassung vom So ist das Staatsoberhaupt der Präsident Russlands , der vom Volk für jeweils sechs Jahre direkt gewählt wird.

Der Präsident gehört unmittelbar keiner der drei Staatsgewalten an, sichert aber ihr Funktionieren und Zusammenwirken. Die Haupteinwirkungsform des Präsidenten ist das Dekret, mit dem er jeden Sachverhalt mit unmittelbarer Rechtswirkung regeln kann.

De facto stellt das politische System Russlands eine Mischung aus instabilen demokratischen Institutionen und autoritären Praktiken dar.

Die Gouverneure wiederum ernannten seit anstelle der regionalen Parlamente die Vertreter für den Föderationsrat und auch lokale Vertreter wie Bürgermeister.

Diese gaukeln demokratische Verhältnisse lediglich vor. Es bildeten sich Hunderte von politischen Gruppierungen, Splittergruppen, Bewegungen und Parteien, die ein breites politisches Spektrum von Monarchisten bis hin zu Kommunisten abdecken.

Die russischen Parteien sind eher schwach und verfügten selten über eine stabile Identität. Die russische Regierung unterstützte seit den Wahlen zur Staats duma jeweils eine neue, eigene Hausmacht.

Erst ab der Jahrtausendwende kristallisierten sich einige wenige Parteien als weitgehend stabil heraus. Diese stellen inzwischen gesellschaftliche Netzwerke dar, die spezifische Wählergruppen mobilisieren können.

Das gegenwärtige russische Parteiensystem ist das Ergebnis umfassender Veränderungen unter Putin.

Er erhöhte die Zahl der Mindestmitgliederschaft für eine Registrierung, wodurch sich die Anzahl der erlaubten Parteien bis auf sieben reduzierte.

Im Zuge der Demonstrationen zur Parlamentswahl im Dezember wurde ein neues Parteiengesetz verabschiedet, das die Zulassung neuer Parteien ab einer Mitgliederzahl von Personen vorsieht bisher Diese Erleichterungen der Auflagen zieht das Aufkommen vieler neuer Parteien nach sich.

Dazu hat bisher vor allem die Wechselkurspolitik der russischen Zentralbank beigetragen. Um eine rasche Aufwertung des Rubels mit einer Verschlechterung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit russischer Produzenten zu verhindern, intervenierte sie am Devisenmarkt.

Die umlaufende Rubelgeldmenge stieg stark an. Das Inflationspotential wuchs. Da die Verwendung von Drittwährung in Russland nicht erlaubt ist, wurde dennoch in Rubel gezahlt.

Diese Praxis ist aber seit Januar verboten. Wegen häufiger Bankeninsolvenzen und Finanzkrisen sind viele Russen dazu übergegangen, ihre Ersparnisse als Bargeld in Euro- und Dollar-Scheinen oder in Immobilien anzulegen.

Der Staatshaushalt umfasste Ausgaben von umgerechnet ,6 Mrd. Dollar, dem standen Einnahmen von umgerechnet ,5 Mrd. Dollar gegenüber.

Angekündigt ist auch eine weitere Steigerung der Sozialausgaben. Somit werden die Ausgaben tendenziell weiter steigen, was aufgrund einer geringen Verschuldungsquote kein Problem darstellt.

Nach dem Ende der Sowjetunion ist Russland darum bemüht, seinen Einfluss in der Welt, aber insbesondere in seiner direkten Nachbarschaft zu konsolidieren.

Russland ist in eine Anzahl regionaler Konflikte verstrickt, von denen viele kriegerischen Charakter haben und nur teilweise oder noch gar nicht gelöst wurden — darunter die Tschetschenienkriege bis , die Kriege um Abchasien und Südossetien Georgienkrieg , der Konflikt in Transnistrien und zuletzt der Krieg in der Ukraine und die Besetzung der Krim.

Seinen Einfluss generiert Russland daneben über die militärischen Streitkräfte derzeit ca. Darüber hinaus bestehen jedoch enorme Schwierigkeiten, dem eigenen Anspruch gerecht zu werden.

Dies rührt insbesondere aus der ökonomischen Schwäche her. Daneben verfügt es im Gegensatz zur Sowjetunion nicht mehr über ein attraktives Herrschafts- und Kultursystem.

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