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Frauen Im Wilden Westen

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6 Geschichten des wilden Westens, die zeigen wie wild er wirklich war!

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Kitses S. Der klassische Western bildet den Höhepunkt der Geschichte des Western. In der Zeit zwischen und I, die auch grob den Zeitraum bildet, in den man den klassischen Western cinordnct, wurden sehr viele Western und auch die meisten der erfolgreichen Western gedreht.

Jahre zwischen und Ein im Western verwendeter Stereotyp ist der der Prostituierten. Unter diesem Stereotyp werden nicht nur die Rollen gefasst, die dem Gewerbe der Prostitution nachgehen.

Hierzu zählen unter anderem die Rolle der Tänzerin, der Sängerin oder einfach nur das Barmädchen im Saloon. Weidinger S. Oft versucht diese Rolle jedoch im Verlauf eines Westerns aus ihrem Charakter auszubrcehcn, um ein neues Leben zu beginnen und sieh dadurch in einen anderen Archetyp zu verwandeln.

Prostituierte treten sowohl in klassischen als auch in modernen Western auf, wobei sic in modernen Western deutlich häufiger Verwendung finden als andere weibliche Stereotype.

Dennoch ist die Prostituierte oft bemüht, sieh in die Gesellschaft cinzuglicdcrn, was sic sieh allerdings oft auf Kosten ihrer Unabhängigkeit erkaufen muss.

Auch in dem Film Stagecoach von. Zum Abschluss des Films fährt sic mit ihm zu seiner Farm, wo sic ein gemeinsames Leben erwartet. Leone Die Rolle der Prostituierten ist eine der aktiveren Rollen.

Dies erkauft sie sieh allerdings in den meisten Fällen auf Kosten ihres gesellschaftlichen Ansehens und ihres gesellschaftlichen Status.

Dabei handelt es sieh in den meisten modernen Western bei der Rolle der Prostituierten wirklich um Frauen, die diesem Beruf nach- gelien und nicht um die im klassischen Western häufig vor kommenden Tänzerinnen oder Bardamen.

Jedoch zeigt sieh auf der Fahrt durchaus ein anderes Bild von Dallas, das sic weniger als Archetyp der Prostituierten erscheinen lässt.

So verhält sic sieh eher passiv. Eine der wenigen Ausnahmen findet sieh in einer Szene, in der sic versucht, Ringo Kid zur Flucht zu verhelfen.

Sic zeigt auch ein eher redliches Verhalten und bemüht sieh, Lucy Mallory zu unterstützen und eine positive Beziehung zu ihr aufzubauen.

Ford Dallas ist selbstbewusst und ihre Rollcncntwicklung basiert auf Selbstreflektion. Zwar versucht sic eine Beziehung zu Mrs.

Mallory aufzubauen, als sic jedoch zu- rückgcwicscn wird, bemüht sic sieh, die "Lady" mit ihrer Anwesenheit möglichst wenig zu behelligen, beziehungsweise das Unwohlsein, das Mrs.

Die Kinder wurden jetzt in erster Linie von Belles Eltern aufgezogen. Starr war ein abtrünniger Cherokee, der immer noch nach Partisanenart für die Sache der Südstaaten kämpfte.

Sie folterten den Indianer und seine Frau so lange, bis Grayson ihnen das Versteck verriet, wo er Goldmünzen im Wert von mehr als 30' Dollar verborgen hatte.

Einer der Männer wurde später als Jim Reed identifiziert. Es besteht kaum ein Zweifel, dass es sich bei der verkleideten Frau um Belle gehandelt hatte.

Morris erschoss. Dann schloss sie sich der Reed-Starr-Bande im Territorium an. Belle wurde unter dem Verdacht der Brandstiftung, die sie bei einem Saufgelage begangen haben sollte, verhaftet, jedoch schnell wieder entlassen, weil ein verliebter Viehzüchter für sie bürgte.

Von Anfang an hatte sie es sich im Territorium zur Regel gemacht, nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten, weshalb sie es vermied, die Bande auf ihren Raubzügen zu begleiten.

Auf Fotos von ihr — die in Fort Smith und bei Vergnügungstouren nach Tulsa, Claremore und Catoosa geschossen wurden — macht sie einen verwegenenen Eindruck; ansonsten aber wirkt sie ziemlich unattraktiv, ja hausbacken.

Doch scheint sie wegen ihrer Liebeskünste ebenso geschätzt worden sein wie wegen ihrer Führungseigenschaften.

Im Jahr wurden beide dabei ertappt, wie sie Pferde vom Korral eines Nachbarn stahlen. Sie kamen mit kleinen Strafen davon. Nachdem er Sheriff J.

Dabei wurde Griffin gefasst. Starr erlaubte Belle, wieder Tisch und Bett mit ihm zu teilen, obwohl er gewusst haben musste, dass er sie sich mit anderen Outlaws teilte, unter denen sich auch Blue Duck befand, bis er wegen Mord im Gefängnis verschwand.

Belle wurde im Jahr erneut ins Gefängnis gesteckt, weil sie einen alten Mann, N. Farrell und seine drei Söhne beraubt hatte.

Als Anführerin von drei Mann hatte sie wieder einmal Männerkleidung getragen und konnte deshalb nicht eindeutig identifiziert werden.

Ein paar Wochen später wanderte sie ein weiteres Mal ins Gefängnis, diesmal wegen Rinderdiebstahl, und wurde bald wieder entlassen.

In diesem Herbst wurde Sam Starr gefasst, aber unverzüglich von seinen Leuten wieder befreit. Da der Stammesrat der Cherokee sich in eine ziemliche Wut gegen ihn hineingesteigert hatte, überredete Belle Sam, sich lieber wegen eines Raubüberfalls den US-Marshals zu stellen, als das Wagnis einer Verurteilung durch das Stammesgericht einzugehen.

Er wurde vor Gericht gestellt und gegen eine Kaution freigelassen. Starr zog eine Revolver, und zwei Minuten später lagen beide Männer tot auf dem Boden.

Pearl dagegen, die eine uneheliche Tochter zu ihren Verwandten nach Arkansas abgeschoben hatte, startete in einem Bordell im Territorium eine Doppelkarriere als Puffmutter und Prostituierte.

Da sie wesentlich besser aussah als ihre Mutter, machte sie sehr gute Geschäfte. Zu ihren Kunden gehörten auch die Daltons. Nachdem Belle Starr ihre Kinder so gut versorgt sah, heiratete sie einen gebildeten jungen Creek, Jim July, der sich dem Pferdediebstahl widmete.

Er musste sich wegen einer Unterschlagung vor dem Gericht in Fort Smith verantworten. Dort geriet sei mit E. Watson in Streit, der von ihr ein Stück Land pachten wollte.

Gar nicht selten wurde sie mit Schimpf und Schande aus einer Stadt gejagt. Ihr Gedenktag ist der Dieser wurde bis zum siebten oder achten Lebensjahr beibehalten und dann durch einen persönlichen Namen ersetzt, den Mädchen gewöhnlich bis zum Tod trugen.

Jungen dagegen wechselten den Namen erneut, wenn sie mit 17 oder 18 Jahren in den Kriegerstand traten. Sie wurde in früher Jugend zur Waise und danach von einer französischen Familie katholisch aufgezogen.

Als Zwölfjährige geriet sie bei einem Überfall in die Gewalt der Mohawks, arbeitete als Sklavin im Haushalt des Kriegers, der sie gefangen genommen hatte, und wurde mit 19 Jahren die Frau des Häuptlings Tsonitowa.

Danach trug das Gesicht der Kleinen zahlreiche Pockennarben. Von bis mussten sich die Irokesenstämme der Mohikaner erwehren, die sie vernichten wollten.

Im Sommer griffen die Mohikaner die Siedlung Ganawage an, in der Tekakwitha lebte, zogen jedoch nach vier Tagen wieder ab, weil die Verteidiger Hilfe von anderen Sippen erhielten.

Obwohl sie sonst immer ihrem Onkel und ihren Tanten gehorchte, wehrte sich Tekakwitha im heiratsfähigen Alter gegen den Wunsch ihrer Verwandten, zu heiraten.

Damals war sie noch keine Christin und hatte noch mit keinem Missionar gesprochen. In der Folgezeit behandelten die verärgerten Tanten Tekakwitha wie eine Sklavin.

Sie luden ihr die schwersten Arbeiten auf, kritisierten sie oft als dumm, faul oder ungehorsam und bezichtigten sie, sie sei boshaft und gemein.

Nach einigen Monaten gaben sie die Quälereien auf und hegten keine Heiratspläne mehr. Als der Pater Jakob Lamberville an ihrem Wigwam vorbeiging, rief sie ihn herbei und erklärte ihm im Beisein zweier verdutzter älterer Squaws, sie wolle Christin werden.

Drei Wochen später teilte die inzwischen gesunde Tekakwitha ihrem Onkel ihre Absichten mit. Statt einer Antwort spuckte er verächtlich ins Feuer und rauchte seine Pfeife weiter.

Am nächsten Morgen besuchte Tekakwitha erstmals den Wigwam der Mission. Aus diesem Grunde waren sie auch so begehrt, dass selbst die Unscheinbarste unter die Haube kam.

Oft suchten sich die Männer ihre Frauen per Heiratsannonce, um ihr dann eine Fahrkarte zu schicken, in der Hoffnung, dass sie dann auch wirklich Anreisen würde.

Wenn eine Frau anwesend war, verwandelten sich die härtesten Raufbolde in zuvorkommende Gentlemans. Wenn sie in den Rinderstädten doch einige antrafen, dann behandelten sie diese mit Respekt und mit schon fast übertriebener Höflichkeit.

Die Männer des Westens waren die perfekten Kavaliere und wer sich gegenüber Frauen nicht benahm oder diese sogar belästigte, dessen Stunden waren gezählt.

Obwohl es an Frauen mangelte, gab es einige mehr oder weniger bekannte Persönlichkeiten, die ihren Platz in der Geschichte des Wilden Westens erobert haben.

Dazu gehörten z. Pökelfleisch , Weizen und Maismehl lagerte man in Fässern. Aufgetischt wurde "outdoor", unter dem freien Himmel.

Bei vielen Wagen konnte man die Klappe an der Rückseite zu einem Tisch umfunktionieren, denn allzu viele Möbel hatten im Planwagen keinen Platz.

Die Siedlerfamilien mussten sich deshalb genau überlegen, was sie an Hab und Gut mit in die neue Heimat nehmen wollten. Erreichten die Siedler nach beschwerlichen und gefährlichen Reisemonaten endlich ihr Ziel, hatte die Knochenarbeit noch lange kein Ende.

Die erste Aufgabe bestand darin, auf dem neuen Grund so schnell wie möglich ein Haus zu errichten. Dazu nutzte man jegliches Material, das man bekommen konnte.

In der fast baumlosen Prärie mussten sich die Neuankömmlinge mit zentimeterdicken Rasenstücken behelfen, die übereinander geschichtet wurden.

Holzhäuser gab es nur, wenn in einer nahe gelegenen Stadt mit Holz gehandelt wurde. Manchmal wurde auch einfach der Planwagen zum Haus umgebaut.

Die schnell errichteten Hütten hatten oft nicht einmal Türen, Fenster oder einen Kamin.

Die Frauen des Wilden Westens konnten reiten und schießen. Und manche übertrafen in ihrem Können die Männer in diesen Künsten bei Weitem. Annie Oakley war eine dieser Frauen. Sie konnte phantastisch mit Schusswaffen umgehen und wurde eine Berühmtheit im Wilden Westen. Als Kunstschützin in Wildwest-Shows bereiste sie die gesamte USA und trat sogar im fernen Europa auf. Sie war. Von tüchtigen Frauen ist in dieser Welt, in der Gewalt oft eine große und traurige Rolle spielte, weniger die Rede. Doch in Wirklichkeit haben im Wilden Westen auch zahlreiche Frauen „mutig ihren Mann gestanden“ und manchmal sogar – wie die Meisterschützin Annie Oakley – Mitglieder des angeblich „starken Geschlechts“ übertroffen. Naturforscher im Wilden Westen: Das Foto zeigt Willie Lehmann circa mit seiner Frau Rebecca und seinen Töchtern Gerda (stehend) und Esther. 13 / Leben im Reservat: In den er. Frauen übernahmen Aufgaben der Männer. Viele bekamen ihre Kinder auf dem Treck. Der Alltag im Planwagen war spartanisch. In der neuen Heimat bekam jeder Siedler 65 Hektar Land. Frauen im Wilden Westen waren selbstständig und selbstbewusst. Im Wilden Westen dominierte die rauhe Männerwelt. Frauen waren ehe selten anzutreffen. So schätzt man, dass in der Mitte des Jahrhunderts in Kalifornien der Frauenanteil bei nicht einmal 10 Prozent lag. Aus diesem Grunde waren sie auch so begehrt, dass selbst die Unscheinbarste unter die Haube kam.

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Pferde sieht sie als Partner, mit denen sie Rinder aus dem Schlamm zieht oder Herden treibt. Als „Superfrauen aus dem Wilden Westen“ werden vorgestellt: die Scharfschützin Calamity Jane, die selige Katharina Tekakwitha, die Kriegerin Lozen, der Showstar Adah Isaacs Menken, die Sachem-Ehefrau Mohongo, die Meisterschützin Annie Oakley, die Indianer-Prinzessin Pocahontas, die Anführerin Queen Betty, die indianische Volksheldin Sacajawea, die „Banditenkönigin“ Belle Starr und die . Liste bekannter Persönlichkeiten des Wilden Westens. Zur Navigation springen Zur Suche springen. Hier sollen in alphabetischer Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils. So hatte die Beziehung zwischen Männern und Frauen im Westen etwas Wunderliches, etwas Traumhaftes und Trau­matisches an sieh: In einer frauenarmen Gesellschaft wurde das Bild der Frau verklärt, das Verhalten zu ihr einem strengen ritterlichen Code untergeordnet, und das Leben eines Westerners muss von Brüchen und Versagungen sein.
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