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On 20.12.2019
Last modified:20.12.2019

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Viel GlГck an den Tischen. Leider gibt es dafГr keine extra Kategorie, die klassische Boni gutschreiben.

Deus Ex Machina Blog

Ruchlosigkeit wird dem Internet vorgeworfen, aber den scharfen Witz über Wulff will man trotzdem lesen: Die Erregung in Blogs und. Auf dem Blog des Forschungszentrums Religion and Transformation wurde mein Text „Deus ex machina?“ über Wechselspiele zwischen. Popular Products. Suggested brands: 0. 0. Dies ist Ihr Warenkorb (0). Ihr Warenkorb ist noch leer. Total € Kasse · Einzelheiten über Ihren Warenkorb​.

Rainer Meyer

Er gilt als einer bekanntesten deutschen Internet-Blogger. Er schreibt für die FAZ und das dort publizierte Blog»Deus ex Machina«. Sein Thema ist das Internet. - ADVANCE ist das elektronische Soloproject von Tom Perrett. Durch eine große Bandbreite von Inspirationen wie Ludovico Einaudi, John Murphy. Im Juli startete er zusätzlich den Blog Deus ex Machina, ebenfalls auf faz.​net. Auch hier trat er als Don Alphonso auf: „Ich schicke Don Alphonso in die.

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Deus ex Machina - Nachrichten, aktuelle Informationen und News. Dieses Blog gibt es schon seit ein paar Jahren, und noch nie habe ich hier eine Geschichte gestohlen. Das hier jedoch ist der letzte Beitrag an. Ruchlosigkeit wird dem Internet vorgeworfen, aber den scharfen Witz über Wulff will man trotzdem lesen: Die Erregung in Blogs und. Im Juli startete er zusätzlich den Blog Deus ex Machina, ebenfalls auf faz.​net. Auch hier trat er als Don Alphonso auf: „Ich schicke Don Alphonso in die.

Dazu benГtigt ihr einen gГltigen Deus Ex Machina Blog. - Deus Ex Machina - Blog von Don Alphonso - WELT

Es ist eine Argumentation, mit der man auch Selbstschussanlagen an der deutsch-deutschen Grenze aufstellen kann.

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Das Star Games Auszahlung Anzeichen für einen zivilisatorischen Niedergang ist die Verschwendung — und nichts wird in Europa so gerne verschwendet wie der Reichtum der eigenen Vergangenheit. Deus ex Machina (god from the machine) roared into Australia’s cultural consciousness in , with some neatly customised motorcycles and a quaint notion that doing something is more fun than just owning something. Deus ex Machina is a step bigger than a brand: it’s a culture. Deus Ex Machina. A Theopolitical Blog. Enter your email address to follow this blog and receive notifications of new posts by email. Join other followers. Deus Ex Machina Japan Official Online Store|デウスエクスマキナ 日本公式オンラインストアです。最新作や限定販売品も取り扱っております。Newsやオリジナルコンテンツも発信しています。. Deus ex Machina (god from the machine) roared into Australia’s cultural consciousness in , with some neatly customised motorcycles and a quaint notion that doing something is more fun than just owning something. The “Deus Ex Machina” blog in on the West Wall, “English Blogs”, slightly on the right “Deus Ex Machina” is the new, valiant effort of S. Armaticus, a brilliant poster on this blog and on Louie Verrecchio’s excellent “Harvesting The Fruit”. For what is worth, I vouch blindly for the quality of this blog.
Deus Ex Machina Blog Oktober Ich fühle mich auf eine mitunter schreckliche Art bestens unterhalten und möchte nicht alle drei Minuten von Sam the Eagle erinnert werden, dass ich diese Mischung aus Gonzo, Fuzzy Bear, Das Tier und Statler und Waldorf schlimm finden muss. Accounts that affiliate with organizations that use or promote violence against civilians to further their causes. Es ist eine Argumentation, mit der man auch Selbstschussanlagen Buchmacher Esc 2021 der deutsch-deutschen Grenze aufstellen kann.

Das macht denen nichts. Das merkt bei uns keiner. Das Rad rechts gehört übrigens mir, mit dem fahre ich durch Mantua. Jüngste Aufschreie aus dem Automobilbereich haben gezeigt, dass Versuche mit Affen und Menschen für Empörung sorgen, und vielleicht sollte ich warten, bis etwas Gras über die Sache gewachsen ist, aber:.

Und zwar ist das so: Momentan werden hier aufgrund von ein paar Zufällen umfangreiche Bauarbeiten durchgeführt, und in nächster Zeit sind daher ein paar Wohneinheiten zur Vermietung fertig.

Kennen Sie den Frankfurter Markt, kennen sie auch unseren, und dazu kommt, dass die Stadt ein Weltzentrum der technischen Innovation ist.

Auch Ingenieure müssen irgendwo wohnen, und weil die Baustelle so offensichtlich ist — und nebenan eine Schule für höhere Töchter — komme ich vermehrt mit potenziellen Mieterinnen und Mietern in Kontakt.

So eine Art USB-Anschluss für Gerätekommunikation, und enorm wichtig, damit alle Geräte miteinander reden können, und natürlich per App steuerbar sind.

So ein Aha, wie man es auch hört, wenn man gegenüber dem gemeinen Volk über stilistische Unterschiede zwischen Duccio di Boninsegna und Giotto di Bondone spricht.

Ich kriege dann die Kurve und erkläre, warum ich den EEBUS gerade nicht will: Das sei zwar Stand der Technik, aber man müsste eben jedes Gerät, das man steuern möchte, mit dieser Schnittstelle erwerben, und niemand wisse da wirklich, wo die Reise hinginge.

Ich, betone ich, sei da ja nicht so, aber weil das eben ein grosses Thema ist, erwähne ich das eben. Nur zur Vorsicht. Tatsache ist, niemand, mit dem ich gesprochen habe, vom Geschäftemacher einer Asylunterkunft bis zum Fahrwerksentwickler, kannte das.

Eine, in Zahlen 1 Person, die viel mit Programmierung zu tun hat, konnte den Begriff einordnen. Wer überhaupt keine Ahnung davon hatte, waren dagegen die Handwerker.

Unter anderem eben auch die Heizungseinbauer, die das Kernstück des angeblichen Smart Homes liefern: Die Heizung, deren ferngesteuerter Betrieb per App immer als Paradebeispiel der tatsächlichen Anwendung gilt.

Der jungdynamische Singlemanager ruft nicht seine Nachbarn an, damit die nach seinem einwöchigen Trip zu den Produktionsanlagen von Vietnam rechtzeitig die Heizung aufdrehen.

Er macht das per Smartphone aus Hanoi, damit es schön kuschelig ist, und er gleich nach der Ankunft in den vorgefüllten Jacuzzi steigen kann, während die Mikrowelle schon mal das georderte Conveniance Food erhitzt — so sieht die Vision aus.

Die Praxis ist bei der Frage nach der Vernetzung des Boilers ein Kopfkratzen, und die Ansage, man werde da mal in der Firma fragen, ob und was es da gibt.

Hinweis: Unsere Heizung kommt von einem anerkannt guten Fachbetrieb, und gefragt habe ich auch den Schornsteinfeger, den Kaminbauer, und die normalen Handwerker.

Keiner kennt sich damit aus. Keiner machte den Eindruck, als ob er etwas damit zu tun haben wollte. Im Gegenteil, ich wurde gewarnt, man wisse ja nie, wie die Technik sich entwickle und wo die Reise hingeht.

Bei meiner Immobilie in München gab es übrigens jahrelange Debatten, ob man die Heizungen modern per Funk ablesen sollte, was inzwischen auch geschieht, aber bei meiner Immobilie am Tegernsee wehrt man sich nach Kräften gegen Umrüstung.

Stromablesung am Tegernsee geht so, dass ein Brief kommt, in dem ein Formular ist, dann geht man in den Keller, liest selbst ab, schreibt die Zahl in das Formular und schickt es briefpostalisch zurück an den Anbieter, wo vermutlich eine Fachkraft das Geschmier entziffert und manuell über Tastatur in das Verwaltungssystem einträgt.

Das ist Stand der Technik in einer der besten Wohnlagen des Landes. Es ginge sicher inzwischen anders. Der Druck, es zu ändern, ist nur nicht gross genug.

Oder anders gesagt, der Gewinn durch die Einrichtung scheint die Kosten nicht zu rechtfertigen. Wir hatten hier im letzten Herbst einen Wasserrohrbruch, und wenn man zwei Tage lang wieder Eimer in Wohnungen des 3.

Vor ein paar Jahren erwischte es einmal die Stromversorgung im ganzen Komplex, und das macht das moderne Leben tatsächlich schwer.

Die Telekom versagt seit über einer Woche beim Versuch, mir nach erfolgter Ankündigung neue Zugangsdaten für meinen Internetzugang am Tegernsee zu schicken.

Das ist nachteilig. Und manche wollen tatsächlich Lautsprecher mit Rückkanal, die es erlauben, verbal von zu Hause aus Bestellungen aufzugeben — man wird sehen, ob das Bestand hat, oder sich die Privatinsolvenzen häufen.

In der Realität trifft man auf Leute, die sich erst vor 6 Jahren einen neuen Herd und Kühlschrank geleistet haben, und keinesfalls alle technischen Geräte erneuern wollen.

Das machen sie Stück für Stück, wenn Geräte obsolet werden, aber so lange müssten sie die grundsätzlichen Kosten für die Vernetzung des Hauses tragen.

Wir als Vermieter könnten theoretisch Heizungssteuerung und elektrische Jalousien anbieten, der Rest müsste vom Mieter kommen. Wenn der Mieter es aber nicht nachfragt — und es tut wirklich niemand — machen wir das auch nicht.

Und damit steigt auch der Mieter nicht mit ein. Es müsste einen gemeinsamen Willen von Handwerkern, Besitzern und Mietern geben.

Aber zwei von drei Beteiligten finden alles ohnehin schon viel zu teuer. Weshalb die Handwerker erst gar nicht das nötige Fachwissen haben. Dazu kommt noch etwas anderes: Auch bei uns merkt man deutlich die gestiegenen Ansprüche an den verfügbaren Raum: so wenige Leute wie momentan werden auch nach der Sanierung weiter Teile des Anwesens nie pro Wohnung gelebt haben.

Das Haus war früher ein gesellschaftlicher Kosmos mit diversen Älteren und Familien — heute leben hier durchwegs mitteljunge Menschen.

Und seit drei, viel Jahren werden die Mülltonnen zu klein, obwohl wir Wertstofftrennung mit dem gelben Sack haben.

Die simple Wahrheit ist, dass wir für Pizzakartons und ähnliche Essensverpackungen allein die ganze Papiertonne verbrauchen.

Früher roch das ganze Haus am Mittag und am Abend nach Essen, heute merkt man es sofort, wenn doch mal jemand kocht.

Kochen ist bei weitem nicht mehr alternativlos, es ist eine schwindende Kulturtechnik und wird im städtischen Raum — also dort, wo die jungen Innovativen leben — zunehmend als komplette Dienstleistung an Restaurants ausgelagert.

Und die Ökoeinkäufer, die ich vom Wochenmarkt kenne, sind zumeist auch eher zukunftsfeindlich, angefangen bei der Impfung bis zur Freude, dass der McDonalds in der Innenstadt, dieser Schandfleck, jetzt endlich verschwindet.

Genau diese Frauen wären aber auch die Innovationstreiberinnen, die ihre Männer auf die neuen Möglichkeiten hinweisen müssten.

Ist das wirklich so begehrenswert wie zwei Wochen Wellnessurlaub, die wegen des Smart Homes eingespart werden müssten? Ich habe nur anekdotische Menschenexperimente gemacht und festgestellt, dass es in meiner kleinen, dummen Stadt an der Donau von den Handwerkern über mich bis zu den potenziellen Kunden weder Wissen noch Interesse am Smart Home und seinen Möglichkeiten gibt.

Mag sein, dass es irgendwann kommt, weil es ohnehin überall verbaut ist, und jedes Gerät versucht, Daten über den Besitzer nach Hause zu funken.

Da wird dann nicht mehr mit Geld, sondern mit Informationen — sofern es Internet gibt. Wie das Menschenexperiment des Smart Home Erfrierings jetzt bei mir am Tegernsee wäre, wo die Telekom meine Internetzugangsdaten nicht per Mail zu schicken in der Lage ist, will ich lieber gar nicht wissen, und streichle liebevoll mein manuelles Thermostatventil an der Heizung.

Und zwar ohne es zu wissen. Das ist schon ein paar Jahre her, aber trotzdem wende ich mich jetzt damit an die Öffentlichkeit. Bei der Täterin handelt es sich um eine junge Frau, die mein Blog hier las und nach einigen Mails fragte, ob wir uns vielleicht einmal treffen wollten, um miteinander auszugehen, sie wäre demnächst in Bayern.

Der Zeitpunkt war extrem ungünstig, ich musste nach Italien, also sagte ich, wie man das so macht, leider Nein.

Zwei Monate später kam sie erneut durch Bayern und fragte, ob ich diesmal vielleicht Lust hätte, sie zu treffen.

Ich hatte Zeit und sagte zu, wir trafen uns, und es war sehr angenehm. Ich lernte eine junge, schöne, kluge Frau kennen, die sich gewählt ausdrücken konnte und von einem reizenden Charme war.

Trotzdem hat sie mich sexuell belästigt, aber nicht etwa, weil sie mir dann unter dem Tisch ans Knie gefasst hätte, sondern weil ich beim ersten Versuch eines Treffens Nein gesagt habe, und sie es dann noch einmal versuchte.

Jetzt werden Sie vielleicht sagen, ich hätte nicht mehr alle Nymphenburgtassen in der Rokokovitrine und es sei doch keine sexuelle Belästigung, noch mal nachzufragen.

Sie täuschen sich. Das allein ist schon sexuelle Belästigung. Zumindest an der Universität Harvard, wo man bei einer Untersuchung entdeckte, dass fast jede zweite Frau schon einmal während des Studiums Opfer einer Übergriffs wurde.

Das ist für die Ivy League der US-Universität eine extrem hohe Zahl — und eben nur möglich, weil eine zweite Frage um ein gemeinsames Ausgehen nach einer ersten Absage als sexueller Übergriff gilt.

Es sind diese kleinen Nachrichten, die einen Eindruck vom grossen Kulturkampf geben, der da momentan ausgetragen wird.

Vor zwei Monaten etwa schwappte die Diskussion über das Missbrauchsverhalten der Filmindustrie auch in den Bereich der Hochkultur.

Die New York Times hatte eine ganze Liste von Verfehlungen: Martins sollte für Sex bessere Engagements geboten haben, Sex ohne Einverständnis erzwungen haben, und ganz allgemein Tänzer und andere Angestellte massiv unter Druck gesetzt und beleidigt haben.

Martins zog sich nach den Vorwürfen zurück und beteuerte seine Unschuld. There must be a better way. Bezeichnenderweise ist der Freispruch für Martins, ganz im Gegensatz zu den Anschuldigungen, die weltweit verbreitet wurden, in den gleichen Medien allenfalls eine typische, kleine Meldung auf den hinteren Seiten ohne jede Relevanz.

Und wenn eine Zeitung wie die New York Times derartig massive Vorwürfe durch eine ganze Reihe von angeblichen Zeugen vorstellt, damit eine erdrückende Beweislast wie im Fall Harvey Weinstein suggeriert, und am Ende bleibt nach einer unabhängigen Untersuchung nichts von diesen Vorwürfen übrig — dann wäre es auch einmal eine gute Gelegenheit zu fragen, ob sich nicht auch Schwergewichte wie die New York Times im MeToo-Taumel bei der Jagd nach immer neuen, spektakulären Missbrauchsgeschichten für gezielten Rufmord haben benutzen lassen.

Die New York Times hat statt dessen ganz andere Probleme bekommen, und die zeigen exemplarisch, wie schwierig es selbst für so ein Medium heute ist, die lange selbst gefütterten, digitalen Aufschreifreunde zufrieden zu stellen.

Theoretisch ist Norton über jeden Verdacht erhaben: Sie arbeitete und kämpfte lange mit dem legendären Internetaktivisten Aaron Swartz zusammen für ein besseres und gerechteres Internet.

Und im Herbst letzten Jahres machte sie ihre Erfahrungen mit dem sog. Laut Quinn hat Scoble sie im Rahmen einer Konferenz anfangs des Jahrzehnts unter Alkoholeinfluss sexuell belästigt und begrabscht.

Quinn, die nach eigenen Angaben selbst bereits vergewaltigt wurde, stellt im Rahmen der MeToo-Debatte klar, dass Scobles Verhalten ein offenes Geheimnis innerhalb der Internetszene war, und sorgte damit für die eigentlich gewünschte Debatte.

Scoble reagierte erratisch und veröffentlichte zuerst eine Entschuldigung, die er nach weiteren Vorwürfen wieder zurück zog.

Trotzdem hatte damit auch diese Szene ihren eigenen, prominenten Fall. Danach ging sie dem Vernehmen nach ins Kino. Entsprechend gross war dann die Schadenfreude in diesem Lager, als die Times vor den Empörten einknickte und sich von Norton wieder trennte.

I cannot express how relieved I am that where I live now, social media is not in a position to deny me healthcare. Die Solidarität mit Opfern, von der bei MeToo so viel gesprochen wird, gilt nichts, wenn die Opfer die falschen politischen Ansichten haben — dann gibt es keine Gnade.

Eine ganz ähnliche Gruppe rottete sich vor den digitalen Toren der Times schon kurz davor zusammen: Diesmal ging es aber mehr um die Begleichung alter Rechnungen für die judenfeindliche Hijab-Feministin Linda Sarsour, an deren Auftritten sich die amerikanische Frauenbewegung spaltete.

Mit ihrem Spruch über Nagasu bot Weiss ihren Gegnern endlich eine Gelegenheit, ihr eine negative Intention zu unterstellen : Ein gefundenes Fressen für den islamfreundlichen Teil der Bewegung, der Weiss ihre offenen Sympathien für Israel nicht verziehen hat.

Do you need another sign of civilization's end? Here's one: I tweeted "Immigrants: we get the job done" with a video of Mirai Nagasu's triple axel.

The line is a Hamilton reference. I know she was born in Cali. Her parents are immigrants. I was celebrating her and them.

In diesem Fall blieb die Times aber hart und stellte sich nicht gegen die Autorin. Messick litt schon unter Depressionen, als sie von beiden Seiten in den Skandal gezogen wurde, und ihre Familie macht nicht nur Weinstein, sondern auch McGowan und die allgemeine Mentalität des Beschuldigens im Internets für den Tod mit verantwortlich.

Donald Trump dagegen hat offensichtlich auch seine mit einer Schweigeverpflichtung beendete Beziehung zu einem Pornostar nicht weiter geschadet.

Von so einer Unverwundbarkeit im eigenen Lager können Harvard-Studenten, anonym beschuldigte Schauspieler und Tänzer und Journalistinnen, die nicht genau das schreiben, was dem linken Lager in den Kram passt, nur träumen.

Die Zeiten der politisch korrekten Morddrohung sind offensichtlich auch für Linke vorbei. Zwei herausragende Beispiele, deren Gegenstand ich wegen meiner Tätigkeit wurde, geizten nicht mit linken, popkulturellen Anspielungen.

Ich wette keine kleine Summe, dass bald andere der New York Times dringend erzählen wollen, wie gemein er zu ihnen war, denn die MeToo-Kampagne braucht frische Opfer.

Nun ist mein Leben — wie das der meisten Bundesbürger — zum Glück in der Realität unendlich fern der Gewaltorgien von Tarantino, die ich, das muss ich zugeben, auch kaum kenne, weil ich keinen Fernseher habe.

Ähnlich ist es mit sexueller Gewalt und Übergriffen: Das habe ich schon mal aus dem Fenster meiner Wohnung gesehen und die Polizei gerufen, die dann auch schnell da war und einen Kerl mitgenommen hat.

Es gibt zwar gewisse Artefakte vergangener Kulturen, die mit den heutigen Vorstellungen nicht mehr vereinbar wären. Aber die Betrachtung von ins Kloster gesperrter junger Damen, die sicher schon Jahre tot sind, macht einen noch nicht zum Befürworter von arrangierten Hochzeiten.

Oder zum Freund einer alten Gouvernanten-Prüderie, die solche Verhüllung erzwang, und früher ähnlich wie das neofeministische Klischee vom Mann als Wüstling und der Frau als Dulderin klang, das jüngst auch bei einer pauschalen Aussage der ARD-Journalistin Anja Reschke durchschimmerte.

Liebe Männer, die sich hier echauffieren. Jetzt stellt euch nicht so an. Ihr wisst doch ganz genau, wo die Grenze ist. Wenn eine Frau nicht zurück flirtet, will sie nicht.

Ganz einfach. Das haben Generationen vor euch auch hingekriegt. Ich bin etwas älter und kann mich nicht wirklich daran erinnern, beim ersten zarten Wort gleich eine Frau auf dem Schoss gehabt zu haben.

Es gibt ein durchaus kunstvolles Spiel des verbalen Abtastens, und viele, sehr viele Frauen erzählen mir, der X. Die Welt dieser Beziehungen ist nach meiner bescheidenen Meinung zu komplex für Zeichen kampagnenkonformer Verhaltensanweisung, selbst wenn sie im Kontext mit dieser Debatte im TV zu sehen ist.

Ich habe kein TV-Gerät, ich lese das, was gesprochen wurde, beim Kollegen Lübberding nach , bevor ich mich wieder meinen Büchern hinter pastoralen Porzellanfiguren zuwende.

Oder mich im Netz über hochwertige Tonmöbel informiere. Dazu habe ich gestern Nacht bei Google und indirekt bei Ebay über Marken wie Düvel, Naim, Atoll und Opera Audio recherchiert, und ich tat es ausnahmsweise mit ausgeschaltetem Trackerblocker — das sind diese Browserhelfer, die ein Ausspionieren meiner Wege durch das Netz verhindern.

Heute morgen war der Blocker immer noch aus, und deshalb habe ich bei der FAZ auch Ebay-Werbung zu sehen bekommen, die ansonsten nicht ausgeliefert wird.

Die eine Hälfte der Anzeigen zeigt sinnlos meine Interessen des gestrigen Tages. Die andere Hälfte ist offensichtlich mit dem Sex- bzw. Sexismusthema der besprochenen TV-Debatte verbunden.

Der Algorithmus hat mir auf den Bildschirm die Angebote geschaufelt, die er dafür passend fand. Das tut man einfach nicht.

Auch die anderen Nichtaudioprodukte entsprechen in kleinster Weise dem bei uns üblichen Kleidungsübereinkommen zwischen Mann und Frau und Frauen untereinander.

Der Algorithmus ist fraglos dumm, er versteht weder den Text noch die Haltung der Klickenden, und obendrein gibt es bei Ebay vermutlich wirklich mehr Interessentinnen für knallenge Wabennetzüberzüge denn für all die Bücher, die zum Thema sexueller Belästigung und 3.

Was Frauen wollen und was Feministinnen denken, dass Frauen wollen sollten, ist nicht ganz deckungsgleich, und wie man sieht: Der Markt sagt etwas ganz anderes als Talkshows im Fernsehen.

Wenn das Fernsehen recht hätte, würden sich die Werbenden anpassen oder pleite gehen, was mich im Falle der Wabennetzleggins noch nicht einmal stören würde.

Die Konsumrealität der einen ist nun mal die Rape Culture der anderen. Besonders ist sie das bei Spiegel Online, wo jede Woche 5 Kolumnisten für sozialen Fortschritt aus ihrer Sicht schreiben, und zusammen mit anderen die Fortführung der MeToo-Kampagne betreiben.

Das gleiche, von einer Frau geleitete Medium beschäftigt nicht nur Frauen, die mit pauschalen Verdächtigungen gegen Männer auffallen, sondern auch eine Autorin für das Dschungelcamp.

Darunter ein Bild von gut erkennbaren, knapp bekleideten C-Promis im Wasser. In meiner Welt fragt man sich, welches Menschenbild Spiegel Online jenseits ihrer feministischen Kampagnen sonst so hat: Es ist jedenfalls nichts, was man in meiner Welt in dieser Form ohne Sanktionen sagen oder über Dritte annehmen könnte.

Aber im Netz ist das alles gleichzeitig möglich, die pauschale Verdächtigung gegen Männer und die Reduktion von Sex auf Kopulation als Gegenstand von Absprachen.

Weil Menschen das halt so tun, wenn ihnen langweilig ist, zumindest bei Spiegel Online. Da gibt es natürlich keinen Aufschrei, so darf man auch in der Post-Weinstein-Wedel-Zeit schreiben, wenn es mit viel nackter Haut nur die nötigen Klicks gibt.

Oder haben Frau Stokowski und Frau Berg schon gekündigt, weil sie mit solchen Inhalten nicht in Verbindung gebracht werden wollen?

Wer bestimmt, dass die Entwürdigung der einen Schauspieler eine Damnatio Memoriae nach sich zieht, und die Entwürdigung der anderen Schauspieler einen bösen Lacher?

Für das Lager der sog. Diese argumentativen Brüche müssen mit neuen Fällen für die Empörung überdeckt werden. Dass inzwischen auch Hillary Clinton für eine mögliche, 10 Jahre alte Fehlentscheidung in ihrem Wahlkampfteam von kritisiert wird , ist da nur folgerichtig.

Das geht ganz schnell heutzutage, automatisch wie ein Algorithmus von Ebay und rücksichtslos wie der Hohn über Teilnehmer am Dschungelcamp.

Danach dann wieder eine Talkshow, ab wann welche Anmache schon sexualisierte Gewalt ist, für die man wenigstens seine bürgerliche Existenz verlieren sollte, wenn es dagegen schon keine Gesetze gibt.

Vor 20, 30 Jahren kamen die digitalen Alternativen. Als ich mit dem Journalismus begann, wurde im Radio noch vom Tontechniker mit Tonbändern geschnitten, also richtig geschnitten: An den Bandmaschinen waren Schneidevorrichtungen, und darunter Spuren, in die man das geschnittene und von Ähs und Uhms befreite Band mit dem Interview einlegte.

Meine ersten Bilder, die in New York erschienen, warf ich als Film in einen Briefkasten, dahinter wurden sie dann entwickelt, und man konnte noch auswählen, ob man das Bild mit Expresspost verschicken oder schon eine digitale Übertragung haben wollte.

Scanner waren damals grosse und für normale Menschen unerschwingliche Geräte, und Daten wurden auf Floppy Discs gespeichert. Digital galt als Alternative, wenn man es sich leisten konnte, und es schnell gehen musste.

Im Laufe der Zeit wurde im Hintergrund digitalisiert, Behörden und Firmen rüsteten von Lochkarten auf Magnetbänder und Festplatten um, um nach hohen Anfangskosten die Verwaltung zu vereinfachen.

Mischformen wie Telefax und Bildschirmtext kamen und blieben auch, selbst wenn sie in ihrer Bedeutung verloren haben, und bislang gab es an der Sparkasse auch einen Briefschlitz aus Bronze, in den man Überweisungsformulare einwerfen konnte.

Ein analoge Ebene war mit Einschränkungen lange beim Endverbraucher möglich, auch wenn dahinter bereits alle Vorgänge digitalisiert waren.

Es gab lange Zeit keinen digitalen Zwang, und wer wollte, konnte auf Mischformen zurückgreifen. Ich beispielsweise kenne Leute aus Sicherheitskreisen, die gegenüber den digitalen Fähigkeiten von Banken und Nutzern und deren Sicherheitsvorstellungen kritisch sind, und mache kein Online-Banking.

Die Bank, meine Bank, hat auch Überweisungsautomaten. Die finde ich eigentlich praktisch. Denn damit kann ich begründen, warum ich nicht nach jedem Kauf im Netz sofort bezahle, sondern wenigstens noch die paar hundert Meter zum nächsten Automaten gehe.

Dieser Gang hat auf mich eine disziplinierende Wirkung. Beim Kauf denke ich jedes Mal nicht nur, brauche ich das jetzt? Sondern auch: Brauche ich das so, dass ich mich auch noch vom Sofa erhebe, durch den Regen einer Altstadt gehe, die vielleicht nicht schmutzig , aber kalt und regnerisch ist, und mich an den Überweisungsautomaten stelle, um die elend lange IBAN in die Stahltastatur zu tippen?

Das ist wie bei einer gefährlichen Einrichtung so eine Art zweite Sicherung, die erst einmal überwunden werden muss, und oft genug danke ich mir: Da kommt nach dem Kauf sofort eine drängelnde Mail mit Zahlungsaufforderung, mein Pflichtgefühl treibt mich dann in die Nacht, und wer weiss, was für Leute dann wieder in der Bankhalle herum lungern, Samstag um Kurz, die Überweisungsmaschine hat wenigstens noch etwas vom Kassenschalter, den jeder noch kennt, der grössere Summen in bar will, und hinter dem einen ein älterer Herr über eine randlose Brille anschaut und stumm fragt: Wollen Sie das wirklich und dann das Geld sinnlos verprassen?

Sollen Sie es lieber nicht in unseren bewährten Händen lassen? Es ist nicht wirklich angenehm, und das ist auch gut so, denn man merkt, dass hier nicht nur ein Knopf gedrückt, sondern tatsächlich eine Geldleistung erbracht wird.

Das macht vermutlich den Erfolg dieser Automaten bei älteren Semestern aus. Rechts zieht die Jugend das Bargeld aus den Automaten, links begleicht meine Generation die fälligen Pflichten.

Manche denken, sie werden ohnehin durch Bitcoin reich, andere haben zu hören bekommen, dass man nur durch Geld behalten und nicht Geld ausgeben reich wird.

Ist das Verprassen nicht komplett angenehm, rattert einen ein unfreundlicher Belegdrucker an, stehen nebenan sieben Jugendliche mit Wegbier, fragt man sich, ob man das nächste pastorale Idyll auch noch erwerben will.

So machte es bislang jeder nach seinen Wünschen, und auch Leute, die ihr ganzes Leben lang Überweisungsträger vom Falschparken bis zum Hausbau ausgefüllt haben, wurden vorsichtig an eine halbdigitale Variante heran geführt.

Das ist jetzt allerdings vorbei, denn erstens gibt meine Bank nur noch kostenpflichtig und merkbar widerwillig Überweisungsträger aus, so dass ich schon gefragt wurde, ob ich die nicht auch scannen und erneut ausdrucken könnte.

Und zweitens werden die Überweisungsautomaten ersatzlos abgeschafft. Zuerst die alten Automaten, denen die Tastaturen mit Stahldeckeln verschlossen werden.

Ab Mitte Februar dann auch ein brandneuer Automat, der erst seit einem Jahr in einer neuen Filiale steht. Die Leute regen sich auf, denn es gibt Bedarf: Die Bank ist dagegen uneinsichtig.

Anders gesagt, die Bank schafft den halbdigitalen Zugang ab, und bietet eine digitale Lösung für alle. Man kann der Bank natürlich noch auf die Nerven gehen und Überweisungen am Privatkundenschalter ausfüllen lassen.

Also, ich kann das zumindest machen, ab einem gewissen Vermögen wird man nicht mehr zu Onlinediensten gezwungen, da ist man bekannt, und auch schräge Marotten werden noch bedient.

Aber so generell sagt mein Bestandsschutz nichts über die Realität aus, in der es eben nur noch einen Zugang für die meisten Menschen gibt. Und der Rest, die Digitalverweigerer, die keinen Netzzugang und Rechner haben, die müssen sich eben anpassen oder für jeden Vordruck zahlen oder sterben oder schauen, ob sie Alternativen finden, haha, kleiner Scherz am Rande, nein, ernsthaft, alle Banken müssen sparen, die Boni für die Spitzenkräfte gibt es nicht umsonst, da muss eben jeder mit Opfern rechnen.

Und dabei bleibt es nicht. In Bayern hätte man beinahe das Programm Bayern 4 Klassik ins Digitalradio verbannt, in dem kaum ältere Hörer sind, also quasi zum Sterben — das konnte noch verhindert werden.

Wie bekommen eigentlich ältere Menschen ohne Internet einen Termin in den Städten, wenn Termine nur online vergeben werden? Das sind alles so Fragen, die mir von den Älteren gestellt werden, weil die Antwort von allen Einrichtungen schon heute ist, man möge sich doch bitte anpassen und alles im Netz machen.

Analoge Alternativen sind nicht mehr vorgesehen, und reihum geht die Befürchtung, dass es demnächst auch mit dem Geld so sein könnte: Denn Geld verursacht auch Kosten, und es gibt genug staatliches Überwachungsinteresse.

Digitales Zahlen ist angeblich so viel bequemer. Für Leute wie mich, die ohnehin dazu übergehen, ihre Käufe in möglichst engen geographischen Räumen zu tätigen, weil man eben bar bezahlen kann, ist das eine weitere hässliche Vorstellung.

Versprochen waren Alternativen des Fortschritts, keine Diktatur des Digitalen und des Staates, wie man was zu tun hat. Das Digitale sollte sich nützlich machen, und nicht das, was viele als nützlich betrachten, alternativlos verdrängen.

Natürlich ist es nicht in allen Bereichen so. In Italien gibt es Supermärkte, die seit Jahren vergeblich versuchen, die Kunden zum.

Da steht dann zwischen zwei digitalen Kassen eine hektische, unfreundliche, die Leute instruierende Aufpasserin, und die langen Schlangen bleiben weiterhin bei den normalen Kassen.

In einigen wichtigen Kunstdenkmälern führt der Versuch einer erzwungenen Online-Vorbestellung dazu, dass in den Nebensaisonen viele auf eine Buchung verzichten, und theoretisch vorgesehene Zeitkontingente und ihre Überwachung angesichts der Kunstwerke gar nicht eingehalten werden müssen.

Da entsteht ein Markt und Konkurrenz, speziell, weil analoges Publikum nicht zwangsweise arm sein muss und es sich gerne etwas kosten lässt, wenn man keine aufgerufene Nummer ist.

Wäre es anders, gäbe es bei uns keine sorgsam gekleideten Dirndlträgerinnen in Cafes und Restaurants, die zwar mit einem Digitalsystem die Bestellung in die Küche schicken, aber ansonsten höchst zuvorkommend und menschlich auftreten.

Es gibt keinen rationalen Grund, warum man eine Frau in die Küche rennen nd eine schnell hingeschmierte Bestellung ablegen lassen sollte, und es hilft, wenn sie rechtzeitig weiss, wann die Teller zu holen sind.

Die Kundschaft ist bereit, die verbleibende Leistung, das freundliche Lächeln, auch finanziell zu honorieren. Analoges lohnt sich durchaus.

Nur denken jetzt Institutionen, an denen man leider nicht vorbei kommt, man könnte sich das auch noch sparen, und allen einen einzigen Digitalzwang aufdrücken.

Weil es auch alle machen. Ich frage mich dann, was mein Vorteil als Kunde ist, wenn meine echte Bank wie eine x-beliebige Onlinebank behandelt werden will, die zur Gewinnmaximierung auf Geschäftsstellen verzichtet.

Am Überweisungsautomaten lese ich die Bankverbindungen, und mein Eindruck ist, dass die dominierenden Sparkassen und Raiffeisenbanken schon viele Kunden verloren haben.

Die nächste Generation kennt Banken dann nur noch als austauschbare Apps auf den Smartphones. In den letzten 24 Stunden ist dieses Kunststück gleich zwei Autorinnen gelungen.

Aber beide hatten eigentlich gar nicht vor, Gegenstand eines solchen Erfolgs zu werden — und eine der beiden erlaubt jetzt einen phantastischen Einblick in die Dynamiken, die das Netz ermöglicht.

Eine Beteiligte ist Katie Roiphe. Sie hat seit den 90er Jahren in erfolgreichen Büchern und Essays die Rolle der Frau in der Gesellschaft analysiert, ohne sich dabei ideologisch festlegen zu lassen.

Ihr bekanntestes Buch behandelt das Problem sexueller Übergriffe, und hat ihr bei jüngeren Feministinnen den Ruf eingebracht, bei den Opfern eine Mitschuld zu suchen.

Ungeachtet dessen hat Roiphe nach dem Bekanntwerden der Vorwürfe gegen Harvey Weinstein beim Magazin Harpers begonnen, einen Beitrag über eine besondere Episode der MeToo-Bewegung zu schreiben: Die Shitty Media Men Liste, ein anonymes, von vielen Personen im Internet zusammengetragenes Prangerdokument , das im Oktober nach nur 12 Stunden die Namen von über 70 mehr oder weniger bekannten Journalisten und ihre angeblichen Vergehen enthielt.

Bekannt wurde sie durch ihre führende Rolle in der Gamergate-Kontroverse, die zwischen Feministinnen und verbündeten Medien einerseits und wütenden Gamern und Breitbart andererseits in eine Reihe von gegenseitigen Vergewaltigungswünschen, Mordphantasien und Bombendrohungen mündete.

Wu hat den Internetkampf inzwischen auf eine politische Ebene gehoben, und kandidiert mit ihrer feministischen Agenda auf Seiten der Demokraten für den US-Kongress.

Aktivistinnen verlangten eine Trennung von Kathie Roiphe und eine Entschuldigung des Magazins, und angeblich waren auch einige Autoren bereit, ihre Beiträge für Harpers zurück zu ziehen.

I'm working on my first feature for Harpers. It's a huge deal for me — truly a career dream. But I've just written to tell them I'll be withdrawing the story if they doxx this innocent woman.

Her safety is the most important thing. Das wäre möglicherweise der Moment gewesen, um den grossen Knall noch zu verhindern: Die eine Seite hat der anderen das Recht zugestanden, anonym und sicher zu bleiben, und die andere Seite hat sich mit dem Verlangen durchgesetzt, sich ohne Bedrohung und Gefahr im Internet über Probleme austauschen zu können — so wie die Liste ursprünglich als klandestines Netzwerk geplant war.

Aber offensichtlich ging es Cliffe und ihren Mitstreiterinnen um deutlich mehr — nämlich um die bei ihnen verhasste Katie Roiphe, in der es angeblich keinen einzigen ehrlichen Knochen gäbe:.

Und prompt wurde der Vorwurf laut, Katie Roiphe hätte gelogen — von einer Person, die angab, sie hätte bessere Kentnisse über den wahren Ablauf der Dinge und die Erlebnisse der Betroffenen:.

Katie has e-mailed the creator of the list personally. She did not know, but a Harper's fact-checker working on the story did?

Because Harpers is old school and Twitter pressure alone probably won't be enough, I just called their office to implore them, as a concerned member of the media community, not to publish the rumored Roiphe piece.

You can too! Was eine gewisse Moira Donegan dann unter dem enormen Druck der Ereignisse auch tat. Donegans Befürchtung war inzwischen, dass der Aufschrei im Netz schon vorab ihre Identität bekannt machen würde:.

The outrage made it seem inevitable that my identity would be exposed even before the Roiphe piece ran. Dafür schildert der Text anschaulich die Dynamiken, die in Zeiten der MeToo-Erregung nicht nur über mögliche Täter, sondern auch über Randfiguren hinweg rollen können.

Donegan hat den eigenen Angaben zufolge Freunde und später auch eine Stelle verloren, nicht alle in ihrem Umfeld waren mit der Liste einverstanden — offensichtlich hat sie ihre Urheberschaft nicht allzu gut geheim gehalten.

Sie hat Angst, findet die Liste und das, was daraus wurde, aber weiterhin gut:. Like a lot of feminists, I think about how women can build power, help one another, and work toward justice.

But it is less common for us to examine the ways we might wield the power we already have. Among the most potent of these powers is the knowledge of our own experiences.

Ungeachtet dessen läuft der eigentliche Konflikt um anonyme Listen und Kritiker wie Katie Roiphe mit aller Härte und Verbissenheit weiter.

I woke up today and the first thing on my mind is that Katie Roiphe is finally getting her reckoning.

You have my admiration and respect for standing up for women, and as I tweeted yesterday, happy to pitch towards what you did if I can.

I think Moira will have a book deal within a month, if she wants it. Good work, Katie Roiphe, you smug, boring liar? Eigentlich sollte es bei MeToo mal um den Schutz von Frauen gehen, aber das gilt offensichtlich nur, wenn es die richtigen Frauen mit der richtigen Einstellung und ohne kritische Fragen sind.

Denn bei Jezebel spricht sich jemand offen dafür aus, Roiphe für ihre Arbeit zusammenzuschlagen. Ich bin nach Gesprächen mit Menschen, die im 2.

Mehr Nachrichten. Meinungskontrolle Die Internet-Stasi als marktwirtschaftliche Geschäftsidee. Vorlaute Politiker Am kopflosen deutschen Twitterunwesen wird Salvini genesen.

Die besten Wahlhelfer der italienischen Regierung sitzen in Berlin, und führen sich als moralische Besatzungsmacht auf: Was Stegner, Maas, Özdemir und Polenz ins Netz stellen, beleidigt den demokratischen Rechtsstaat Italien.

Haben und Verschleudern Wegwerfen — der Luxus des Das sicherste Anzeichen für einen zivilisatorischen Niedergang ist die Verschwendung — und nichts wird in Europa so gerne verschwendet wie der Reichtum der eigenen Vergangenheit.

Für Donald Trump konnten die vergangenen Wochen kaum besser laufen: Mehrfach haben die Medien den Wählern gezeigt, dass ihre selektiven Wahrheiten auch nicht besser als die des Präsidenten sind.

Bedenken- und Verbotsaktivisten machen eine Kampagne für Radhelme madig — wegen nackter Haut. Im Woher kommt dieser Rückfall in prüde Epochen?

Buzzfeed Entlassungen, mit denen du als Social-Justice-Warrior nie gerechnet hättest. Wir müssen über junge, privilegierte Millennials reden — und warum Buzzfeed erzkapitalistisch beweist, dass ihre blendenden Zukunftserwartungen doch etwas überzogen sind.

Aber in Deutschland herrscht immer noch ein Bild vor, als hätte es Relotius gepinselt. Twenty-eight years, six months, and fifteen days ago a boy was born to a mother who was poor and shallow, whom also was morally and physically raped from her pureness.

As that child grew his face resembled more and more into his unknown father. As he grew his mother filled more and more with disdain and horror at his very site.

A young boy raised by a mother who secretly hated her son for looking like the man who raped her. She saw it in his eyes, she knew her soon had the same eyes of that man who took her innocence.

Her hatred for her child turned physical. Even in his young mind he knew the disgust that hid behind his mothers eyes. She was on the way to her car after work.

Brutally beaten and sodomized with a tire iron. The left side of her face was left disfigured. Her body left naked behind the dumpster found by a morning jogger the next day.

The man left behind her with a child. She had just turned sixteen. Every time she looked at her son with those eyes peering back into her, made her stomach curdled with disgust.

Memories of that night haunted her forever. That boy was me, Jacob Friedrich. Twelve years earlier that boy sat in Dr. The boy was smart, some even considered him borderline brilliant, but he was self-indulged.

He kept to himself, had no real friends, and vastly socially ignorant. In retrospect he realized this even as a child, he always felt different from others.

An outsider looking in, always asking the questions why, why, why? His mother a year earlier overdosed. He was only fifteen when he found his mother face down on the bathroom floor.

Her tongue sticking out of her mouth, her face blue and covered in filmy vomit. The only feeling he felt for his dead mother was how ridiculous she looked dead with her tongue hanging out like that.

Weathers asked him how he felt that night he found his mother. The visits were court ordered. The boy was in and out of trouble.

The boy answered simply with 'embarrassed'. Weathers asked him lots of questions, this is how therapy works, questions about this, questions about that, answers for nothing.

The boy already asked a lot of questions, he found it somewhat relieving to be asked for answers instead of him asking and receiving none.

Weathers clicked his pen and began jotting notes onto his legal pad. The boy hadn't. Weathers basically described the therapy as a concept that everyone's life is one long story being told, it has its characters, plots, settings, all the basics.

The therapists acts as a narrator, asking the patient questions, pushing the story foreword. The catch is all based on 'perspective'.

The narrator pulls the story into these different perspectives of the patients life, to open up different values, concepts, and ideals that perhaps the patient didn't realize, turning a positive spin on an otherwise negative perspective.

The boy played along, and in the end, even if Dr. Weathers never knew how much he had influenced the boy, he was changed.

Two years later from the boys last therapy session with Dr. Weathers, that boy hit a tree at sixty-five miles per hour.

The metal frame of his small cutlass wrapped itself around the earthy wooden trunk of the thick oak tree.

His body was crushed, he flat-lined and died momentarily in the ambulance on the way to the hospital. The paramedics revived, him but Jacob Friedrich never came out of that state, that young boy died and I was reborn.

We shared the same name, the same past, but I never looked at the world the same again. You may think an event like that would be life altering.

It was. I realized then, I really had no control of my life story. I was not the artist paving away my narrative.

I knew sure as hell there was no God acting as some muse inspired artist. It was chaos, single and utter chaos. My life? The sentences is posed as a question, because all life is, is a series of questions, unknowns and variables, it's the blind leading the blind.

As soon as one opens his eyes and see's this place for its truths -like I have- we become exiled. We become Satanists, unchristian, evil-warmongers.

Give me peace of mind, and you can keep your warm puffy heavenly gates. Weathers, that old fool who taught me life's a series of stories. Stories are meant to entertain, to teach, to speak volumes about this world, to trigger your brain into thinking deeper about life and its mysteries.

Sportsbet only that, X was not a static person; like most people he is a dynamic, and even paradoxical human being, who moves and grows in understanding. Previous: Gareth Edwards to direct Godzilla reboot. My 3 cents. Unlike Deus ex Machina, there are a ton of other plot devices that can serve your story well. 11/15/ · “Deus Ex Machina” is the new, valiant effort of S. Armaticus, a brilliant poster on this blog and on Louie Verrecchio’s excellent “Harvesting The Fruit”. For what is worth, I vouch blindly for the quality of this blog. So much so, that it has been given entry in the very exclusive “Walhalla” of my blogs in the right hand side column (by the by, there is a “real” Walhalla Author: Mundabor. Deus ex Machina (god from the machine) Deus ex Machina (god from the machine) roared into Australia’s cultural consciousness in , with some neatly customised motorcycles and a quaint notion that doing something is more fun than just owning something. Deus ex Machina is a step bigger than a brand: it’s a culture. Deus Ex Machina Blog. 42 likes. Catholic Blogger Chronicling the Restoration of all Things in ChristFollowers: Noch nicht einmal Medien sind vor den Nachstellungen sicher: Als die Basler Zeitung lediglich in Frage stellte, ob es mehr als zwei Geschlechter gäbe, griff Facebook nach Spam-Meldungen offensichtlich rigoros durch. Trump realDonaldTrump December 3, Ich mache diese Arbeit jetzt schon ziemlich lange und kenne noch ene Zeit vor 20 Jahren, da war man überwältigt, wenn sich fünf Leute nach einem Beitrag meldeten. But I've just written to tell them I'll be withdrawing the story if they doxx this innocent woman. Aber zwei von drei Beteiligten finden alles ohnehin schon viel zu teuer. Die Abtei hatte die besten Weinberge und Abnehmer in höchsten Kreisen, Deus Ex Machina Blog das war nicht alles: War der Wein gepresst und in Fässer gefüllt, zerschnitt der Abt Free Solitär Download Deutsch alten Stiefel und warf die Stücke in die Fässer. Bitcoin Mining Anbieter New York Times hatte eine ganze Liste von Verfehlungen: Martins sollte für Sex bessere Engagements geboten Apk Indir, Sex ohne Einverständnis erzwungen haben, und ganz allgemein Tänzer und andere Angestellte massiv unter Druck gesetzt und beleidigt haben. Medien geben nur einen gewissen Bereich auf, das Publikum ermächtigt sich in Kommentaren, das Spektrum abzubilden. Dieser Gang hat auf mich eine disziplinierende Wirkung. Aber offensichtlich ging es Cliffe und ihren Mitstreiterinnen um deutlich mehr — nämlich um die bei ihnen verhasste Katie Roiphe, in der es angeblich keinen einzigen ehrlichen Knochen gäbe:. As he grew his mother filled more and more with disdain and horror at his very site. Stützen der Gesellschaft Deus Ex Machina. The boy answered simply with 'embarrassed'. Im Gegenteil, ich wurde gewarnt, man wisse ja nie, wie Tippscheine Technik Zen Euro entwickle und wo die Reise hingeht. Bezeichnenderweise ist der Freispruch für Martins, ganz im Gegensatz zu den Euromillions Deutschland Legal, die weltweit verbreitet wurden, in den gleichen Medien allenfalls eine typische, kleine Meldung auf den hinteren Seiten ohne jede Relevanz.

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